Copaiba Öl – altes Naturmittel

copaiba canabinoid beta-caryophyllen

Copaiba Öl ist wirkt auf das Canabinoid-System

Was unterscheidet es von dem CBD-Öl?

Copaiba Öl wurde in der traditionellen Volksmedizin von den Ureinwohnern Südamerikas zur Linderung von Schmerzen und zur Wundheilung angewendet.

Man kann es topisch (äußerlich auf die Haut auftragen), aromatisch und intern anwenden, indem man entweder 1-2 Tropfen unter die Zunge gibt oder 1-2 Tropfen in einer leeren Kapsel schluckt.

  • lindert ängstliche Gefühle und Stress-Symptome
  • die interne Einnahme unterstützt das
    – Immunsystem
    – Verdauungssystem
    – Atmungssystem
    – Nervensystem
    – Herz-Kreislauf-System
  • Antioxidant, leberstärkend und fördert die Zellgesundheit
  • für einen strahlenden Teint und bei Hautunreinheiten oder Hautproblemen verdünnt auftragen
  • mit Pfefferminz in einer Kapsel fördert die Verdauungsgesundheit
  • lindert Gelenksbeschwerden (äußerlich auftragen)

Beta-Caryophyllen ist der Hauptbestandteil von Copaiba

Beta-Caryophyllene ist ein Cannabinoid.
Definitionsgemäß ist ein Cannabinoid ein Stoff, der bei einen oder beiden der Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2 wirkt. Interessanterweise produzieren diese beiden Rezeptoren signifikant unterschiedliche physiologische Reaktionen, wenn sie aktiviert werden. Die CB2-Aktivierung durch Beta-Caryophyllen (BCP) hat zu Ergebnissen geführt, die einige vielversprechende gesundheitliche Vorteile aufweisen. Dazu gehören die Unterstützung einer gesunden Entzündungsreaktion, Lindern von Beschwerden und eine positive Beeinflussung der Stimmung ohne die psychoaktiven Nebenwirkungen, die mit anderen Cannabinoiden assoziiert sind.

Die Arten von Cannabinoiden

Es gibt drei verschiedene Klassen von Cannabinoiden: die Endocannabinoide, die Phytocannabinoide und die synthetischen Cannabinoide.

Synthetische Cannabinoide sind in bestimmten pharmazeutischen Produkten enthalten, die bei Glaukom, Appetitstimulation, Antiemetika und anderen krankheitsbedingten Symptonen helfen sollen.

Endocannabinoide hingegen werden auf natürliche Weise vom Körper produziert. Diese Moleküle bestehen hauptsächlich aus Aminen und Amiden. Endocannabinoide sind pharmakologisch einigen Phytocannabinoiden ähnlich, unterscheiden sich aber stark in ihrer chemischen Struktur. Dies gibt verschiedenen Endocannabinoiden die Fähigkeit, unterschiedliche neurologische Reaktionen hervorzurufen, selbst wenn sie in ähnlichen therapeutischen Dosen verabreicht werden. Die primäre Funktion der Endocannabinoide besteht darin, normale physiologische Funktionen zu regulieren.

Die letzte Klasse von Cannabinoiden ist bekannt als die Phytocannabinoide. Das sind Moleküle, die von Pflanzen wie Cannabis und Copaifera produziert werden. Die Cannabis-Arten produzieren die allgemein bekannten Moleküle THC und CBD, während die Copaifera-Pflanzenfamilie nur BCP produziert. Obwohl sich BCP in seiner Struktur signifikant von anderen Cannabinoiden unterscheidet, reagiert es dennoch selektiv mit dem CB2-Rezeptor und definiert ihn damit als Cannabinoid.

Es unterscheidet sich jedoch chemisch von anderen Cannabinoiden, weshalb es bei einem Drogentest kein positives Ergebnis hervorrufen kann. BCP wird aufgrund seiner chemischen Struktur und Zusammensetzung als Sesquiterpen eingestuft.

Oben stehende Informationen dienen nicht zur Heilung, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten und ersetzen nicht den Arztbesuch. Ätherische Öle unterstützen maximal die körpereigenen Selbstheilungskräfte.

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