Ätherische Öle eliminieren Borreliose-Bakterien

Ätherische Öle aus Knoblauch und anderen Kräutern und Gewürzen töten Borreliose-Bakterien (Lyme) ab

Englischer Artikel Johns Hopkins University

Laborstudien der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health deuten daraufhin, dass Pflanzenstoffe bei der Behandlung von hartnäckigen Borreliose-Bakterien und den damit verbundenen Symptomen möglicherweise besser als derzeitige Antibiotika sind.

Laut einer Studie zeigen ätherische Öle aus Knoblauch und verschiedenen anderen Kräutern und Heilpflanzen starke Wirkung gegen das Bakterium, das die Lyme-Borreliose verursacht. Diese Öle können insbesondere zur Linderung von Borreliose-Symptomen nützlich sein, die trotz Antibiotika-Standardtherapie bestehen bleiben.

Die am 16. Oktober in der Fachzeitschrift Antibiotics veröffentlichte Studie umfasste Laboruntersuchungen von 35 ätherischen Ölen – Ölen, die aus Pflanzen oder deren Früchten gepresst
werden und den Hauptduft der Pflanze oder „Essenz“ enthalten. Die Forscher der Bloomberg School fanden 10 von diesen, einschließlich Öle aus Knoblauchzehen, Myrrhenbäumen, Thymianblättern, Zimtrinde, Pimentbeeren und Kreuzkümmelsamen, zeigten eine starke Abtötungswirkung gegen ruhende und langsam wachsende Formen des Lyme-Borreliose-Bakteriums.

„Wir fanden heraus, dass diese ätherischen Öle die Borreliose-Bakterien noch besser abtöten konnten als Standard-Borreliose-Antibiotika“, sagt Dr. Ying Zhang, Doktor der Studie, Professor an der Abteilung für Molekulare Mikrobiologie und Immunologie der Bloomberg School.

In den Vereinigten Staaten gibt es jedes Jahr schätzungsweise 300.000 neue Fälle von Borreliose. Eine Standardbehandlung mit Doxycyclin oder einem alternativen Antibiotikum für einige Wochen beseitigt normalerweise die Infektion und beseitigt die Symptome. Etwa 10 bis 20 Prozent der Patienten berichten jedoch von anhaltenden Symptomen, einschließlich Müdigkeit und Gelenkschmerzen – häufig als „Post-Lyme-Syndrom“ (PTLDS) bezeichnet, die in manchen Fällen Monate oder Jahre andauern kann.

Die Ursache dieses anhaltenden Syndroms ist nicht bekannt. Es ist jedoch bekannt, dass Kulturen von Borreliose-Bakterien, Borrelia burgdorferi, in eine sogenannte stationäre Phase eintreten können, in der sich viele Zellen langsam oder gar nicht teilen. Die sich langsam teilenden oder ruhenden Zellen sind „Persister“-Zellen, die sich unter Nährstoffmangel oder Stressbedingungen natürlich bilden können und resistenter gegen Antibiotika sind.

Es wurden 35 ätherische Öle getestet und die Forscher fanden 10, die eine signifikante Abtötungsaktivität gegen Borreliose-Bakterien aus der stationären Phase bei Konzentrationen von nur einem Promille zeigen. Bei dieser Konzentration haben fünf dieser ätherischen Öle, wie Knoblauch, Piment, Myrrhe und Ingwerblütenöl alle Borreliose-Bakterien der stationären Phase in ihren Kulturschalen innerhalb von sieben Tagen abgetötet, so dass 21 Tage keine Bakterien wieder wuchsen.

Öle aus Thymianblättern, Kreuzkümmelsamen und Amyrisholz sowie Cinnamaldehyd, den wohlriechenden Hauptbestandteil von Zimtrindenöl, zeigten ebenfalls gute Ergebnisse.

„Zu diesem Zeitpunkt sehen diese ätherischen Öle als Kandidaten für die Behandlung einer persistierenden Borreliose-Infektion äußerst vielversprechend aus, aber letztendlich brauchen wir gut konzipierte klinische Studien.“ Ying Zhang

 

Wie wendet man reine therapeutische ätherische Öle an?

  1. Aromatisch
    Diffuse 4-6 Tropfen in einem Kaltzerstäuber, wir nehmen die feinstofflichen Duftmoleküle über die Nasenschleimhaut auf, sie gelangen in das Limbische System und weiter in unser Hirn.
    Über die Lunge und die Schleimhäute gelangen die natürlichen chemischen Verbindungen direkt ins Blut.
    Es reicht aber auch 1-2 Tropfen in den Händen zu verreiben und mehrmals tief einzuatmen oder direkt an der Flasche zu riechen.
  2. Äußerlich (topisch)
    Trage ätherische Öle immer mit einem Trägeröl (fraktioniertes Kokosöl, Jojabaöl,…) auf die Haut auf (Wirbelsäule, Fußsohlen, Bauch, Nacken, Handgelenke,..), um die Oberfläche zu spannen, Hautirritationen zu vermeiden und das verflüchtigen der Duftmoleküle zu vermindern.
    Die ultrafeinen Duftmoleküle gelangen innerhalb von Sekunden oder Minuten in unseren Blutkreislauf und ins Lymphsystem.
  3. Innerlich
    Hier kommt es auf die Qualität und Reinheit der ätherischen Öle an. Verwende ausdrücklich jene, die für die interne Anwendung zugelassen sind und auch entsprechende Testverfahren durchlaufen haben, um Verunreinigungen durch chemische Rückstände und Füllmittel auszuschließen.
    Beachte immer die Kennzeichnung auf der Flasche!
    Wir haben sehr gute Erfahrungen mit ganz speziellen therapeutischen ätherischen Ölen, davon gibt es bereits vorgefertigte Softgels/Kapseln zum Einnehmen.
    Man kann diese speziellen ätherischen Öle zum Kochen verwenden, mit einem TL Leinöl einnehmen, in einer leeren Kapsel schlucken oder in einer Flüssigkeit trinken.
    Auf was Du dabei achten solltest, erfährst Du bei in unserem internen Schulungsbereich und bei den Trainings.

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Diese Informationen ersetzen nicht den Arztbesuch und sind nicht zur Vorbeugung, Heilung oder Behandlung von Krankheiten bestimmt.

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